Im Zeichen der weihnachtlichen Vorfreude
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Forum Freising
Freising, 07.12.2011 12:00 |
 Über mangelnden Schnee konnte sich Kulturreferent Alois Siegmund als Cheforganisator des Wolnzacher Christkindlmarktes im Vorjahr nicht beklagen. Foto: Mader (ma) · Bereits zum 27. Male findet heuer vom Freitag bis zum Sonntag der Christkindlmarkt in Wolnzach statt. Der hat nach einigen Jahren der „Wanderschaft“ mittlerweile auf dem Volksfestplatz und in der dortigen Mehrzweckhalle seine feste Heimat gefunden.
Die drei Tage im Zeichen der weihnachtlichen Vorfreude beginnen am Freitag, 9. Dezember, um 18 Uhr mit der Eröffnung durch den Kulturreferenten der Marktgemeinde, Alois Siegmund. Danach kommt der Nikolaus und verteilt an die Kinder kleine Geschenke, die vom örtlichen Gewerbeverein gestiftet werden. Der „heilige Mann“ wird bei seinem Auftritt unterstützt von Julia Holzvogt, die einige Weihnachtslieder singt. Die Buden und Stände sind - wie an allen anderen Christkindlmarkt-Tagen - bis gegen 21 Uhr geöffnet. Am Samstag, 10. Dezember, heißt es auf dem Christkindlmarkt ab 15 Uhr „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.“ Der Marktbetrieb beginnt wieder und mit ihm auch das vom Voltigierverein Pfaffenhofen angebotene Ponyreiten (15 bis 17 Uhr). Als Freund der Kinder beschert der Nikolaus um 17 Uhr wieder die kleinsten Besucher und Julia Holzvoigt wird wieder dazu singen.
Auch am Sonntag, 11. Dezember, warten die braven Ponys des Pfaffenhofener Voltigiervereins auf ihren Reit-Einsatz (von 15 bis 16.30 Uhr). Um 16 Uhr geben die Jagdhornbläser unter der Leitung von Manfred Randlkofer ein weihnachtliches Ständchen auf dem Wolnzacher Christkindlmarkt. Sie umrahmen damit die Prämierung der schönsten Marktstände, die traditionell von den amtierenden Hallertauer Hopfen-Hoheiten ausgezeichnet werden. Nach dem Adventssingen des Liederkranzes Wolnzach, das um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius stattfindet, singt zum Ausklang des Christkindlmarktes um 18.30 Uhr noch einmal Julia Holzvoigt und der Nikolaus dreht ein letztes Mal seine Platzrunde zur Freude der beschenkten Mädchen und Buben.
Ein Alleinstellungsmerkmal für die Region ist beim adventlichen Marktgeschehen in der Hopfenmetropole die Aufteilung in einen Innen- und Außenbereich. In der beheizten Volksfesthalle bieten 15 Aussteller unter anderem weihnachtliches Kunstgewerbe wie Weihnachtskrippen, Glasschmuck, Töpferwaren, Weihnachtsdekoration und vieles mehr an.
Auch die örtlichen Kindergärten beteiligen sich. An einem Stand können die Kinder ihr Weihnachtsgeschenk sogar selber basteln und sich so die Zeit vertreiben.
Auf dem Volksfestplatz stehen wie immer die kulinarischen Genüsse im Vordergrund. Die 25 Stände von örtlichen Vereinen und Firmen halten im Außenbereich neben Glühwein oder Kinderpunsch auch andere Leckereien wie Lebkuchen, Honig, Heiße Maroni, Christstollen und vieles mehr für die Besucher bereit. Außer beim Ponyreiten können sich die Kinder auf einer Mini-Eisenbahn vergnügen oder sich im Zelt der Pfadfinder aufwärmen. |
 Die Jagdhornbläser unter der Leitung von Manfred Randlkofer werden am Sonntag nachmittag die Prämierung der schönsten Marktstände musikalisch umrahmen. Foto: Schmid |
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